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Heute, 29.01.2012, 10:26
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Interlaken, Victoria Jungfrau
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Hochseilakt mit Pfeil, Armbrust und Apfel; Dramatische Szenen bei «Eiger, Mönch & Wundergut»
 Einen spannenden Abend haben die Gäste von «Eiger, Mönch & Wundergut» im Victoria-Jungfrau Grand Hotel in Interlaken mit Sicherheit erlebt. Ein Blick hinter die Kulissen vor dem Veranstaltungsbeginn hat gezeigt: Es wird dramatisch!
Artist und Swiss-Award-Gewinner Freddy Nock weiss nicht nur, wie man über ein Hochseil läuft. Er kann auch mit der Armbrust umgehen.
Foto: Irene Thali
Die Gäste ahnen nichts. Zu den melancholischen Klängen von Geige und Akkordeon geniessen sie ihren Aperitif. Alle freuen sich auf einen unterhaltenden Abend im Victoria-Jungfrau Grand Hotel. Eine weitere Ausgabe von «Eiger, Mönch & Wundergut» – der Live-Quizshow mit prominenten Gästen – steht auf dem Programm. Dass sich das «Line-up» von Quizmaster Leo Wundergut kurzfristig etwas verändert hat – der geladene Künstler Ted Scapa ist erkrankt und wurde durch den Lichtkünstler und Jungfraujoch-Beleuchter Gerry Hofstetter ersetzt – scheint vorerst nicht weiter dramatisch. Mit Comedian Claudio Zuccolini und dem Hochseilartisten Freddy Nock stellen sich zwei weitere bekannte Gesichter der Schweizer-Showszene den Fragen Wunderguts.
Apfel oder Melone
Von der Ruhe und Gelassenheit, die am Aperitif herrscht, ist in der Jungfrau Brasserie ein paar Schritte weiter vorne nichts mehr zu merken. Hier spielen sich dramatische Szenen ab: Ein etwas schmächtiger Wilhelm Tell, der sich bei genauem Hinschauen als Freddy Nock entpuppt, steht mit «geladener» Armbrust auf der Bühne. Ein Auge zugekniffen, nimmt er sein Ziel ins Visier. «Zzztttttt!» Der Pfeil schnellt durch die Luft, über den schön aufgedeckten Tisch hinweg, mitten in einen rund zehn Meter entfernt drapierten Apfel. Treffer! Daneben steht Leo Wundergut, einen Motorradhelm in der Hand, und wartet auf seinen Einsatz. Ganz so entspannt scheint der wortgewandte Quizmaster nicht zu sein, beim nächsten Schuss gilt es ernst. Die Frage von Victoria-Jungfrau-Küchenchef Torsten Götz, ob er statt eines weiteren Apfels vielleicht doch lieber eine Melone aus der Küche mitbringen soll, überhört Freddy Nock geflissentlich. Er gibt Wundergut ein Zeichen, dass er sich nun in Position stellen kann.
Letzte Anweisungen von Freddy Nock (links) für Quizmaster Leo Wundergut. Gleich wird der Hochseilartist mit der Armbrust auf Wundergut – respektive den Apfel auf Wunderguts Kopf – zielen.
Hochseil oder Armbrust
Walterli trug bei der Apfelschuss-Szene zwar keinen Helm, doch die Körperhaltung von Leo Wundergut lässt erahnen, wie sich der Sohn des Schweizer Nationalhelden in dieser alles entscheidenden Stunde gefühlt haben muss. Nock legt an, zielt – alle halten die Luft an. Ein Zischen, ein dumpfes «tock» und der Pfeil steckt erneut mitten im Apfel. Der Quizmaster ist erleichtert. Die Hauptprobe ist gelungen. Und nach ein paar weiteren Schussversuchen ist klar: Nock ist eindeutig der Mann für die spektakulären Auftritte. Ob nun auf dem Hochseil oder mit der Armbrust. Der «Special Effect» für die Gäste sitzt. Noch wissen diese nichts von ihrem Glück. Sie stehen gemütlich bei Champagner und Orangensaft beisammen und warten gespannt auf die kulinarisch umrahmte Quizshow «Eiger, Mönch & Wundergut».
Ganz geheuer ist ihm die Sache noch nicht: Quizmaster Leo Wundergut wartet auf den Apfelschuss…
… ein Zischen in der Luft und ein dumpfes «tock»: Der Pfeil trifft den Apfel.
Quelle: Jungfrau Zeitung, newsman
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Heute, 29.01.2012, 10:20
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Tirol, MCI Innsbruck
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Tiroler Techniker wollen mit neuer Messmethode Sport revolutionieren
Ein in der Sportausrüstung integriertes Gerät in der Größe einer Zündholzschachtel soll dafür sorgen, dass alle Werte auf einmal gemessen werden und Sportler sowie Trainer ohne Zeitverzögerung die Ergebnisse erhalten.
Vor allem beim Skispringen könnte die neue Methode interessante und schnelle Ergebnisse erzielen.
Innsbruck – Mit dem Projekt „Bodyshell“, einem neuen System zur Erfassung von Messwerten der Dynamik bei Sportlern, wollen Tiroler Techniker laut eigenen Angaben den Profi- und Amateursport „revolutionieren“. Ein in der Sportausrüstung integriertes Gerät in der Größe einer Zündholzschachtel soll dafür sorgen, dass alle Werte auf einmal gemessen werden und Sportler sowie Trainer ohne Zeitverzögerung die Ergebnisse erhalten. Beim Skispringen soll die neue Methode erstmals zum Einsatz kommen, kündigte Mechatroniker Ronald Stärz vom Management Center Innsbruck (MCI) im Gespräch mit der APA an.
„Wir sind überzeugt davon, dass das Produkt Potenzial am Markt hat“, meinte Stärz, der mit zwei Kollegen seit rund drei Jahren in seiner Freizeit an „Bodyshell“ getüftelt hat. Es sei ein weiterer Schritt in der Unterstützung des Menschen durch die Technik. Mit der neuen Erfindung würden die unterschiedlichen Messgeräte gekoppelt und somit die Messtechniken miteinander verbunden, führte der MCI-Dozent das Projekt aus. Laut Stärz komme jede Sportart für die Verwendung von „Bodyshell“ infrage. Das Gerät könne beispielsweise in Helmen, Schuhen, an Schienbeinschonern oder an Gürteln angebracht werden.
„Das Skispringen ist jedoch am attraktivsten und komplexesten. Deshalb wollen wir mit dieser schwierigsten Aufgabe beginnen“, erklärte der Projekt-Begründer. Dort könne man durch das Einsetzen des Gerätes einen erhöhten Trainingserfolg verzeichnen, zeigte sich Stärz überzeugt. „Die Trainer bekommen die Daten per Funk und erhalten somit bereits während des Fluges alle Informationen“, meinte er.
Diese betreffen laut Stärz unter anderem die Flugbahn, die Anlauf- und Absprunggeschwindigkeit, die Höhe des Sprunges, Beschleunigungen, Gelenkswinkel, den Einfluss des Seitenwindes, die Belastung beim Aufsetzen sowie sämtliche Biodaten. Die Betreuer seien somit auch nicht mehr auf die oft Stunden bis Tage dauernden Ergebnisauswertungen der Videoaufnahmen angewiesen. Der Sportler wiederum werde durch das integrierte Gerät nicht von außen betrachtet, sondern messe sich quasi selbst.
Bereits im vergangenen Sommer habe man etwa eine Anfrage des russischen Skiverbandes erhalten, berichtete Stärz. Man wolle das Gerät jedenfalls im Skisprungbereich anbieten, nicht zuletzt um die Technik auszufeilen und zu verfeinern. Das Gerät könne je nach Sportart angepasst werden, also auch noch kleiner ausfallen, erläuterte der Dozent. (APA)
Quelle: Tiroler Tageszeitung, MCI, wifi-man
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Heute, 29.01.2012, 10:15
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Tirol, Paznaun
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Ischgler Dorfzentrum geht in den Untergrund
 Mitten im Zentrum der dicht gedrängten Gemeinde Ischgl soll ein Stück Ischgl nur für die Ischgler entstehen. Wenn manche dabei an Lederhosenstil und Ballermann denken, liegen sie falsch. Der Entwurf verlegt die Funktionen unter die Erde und bewahrt den letzten grünen Hügel im Ort.
Ischgl ist nicht gerade ein Vorzeigedorf für qualitätsvolle zeitgenössische Architektur. Nun soll auf einem der letzten freien Flecken ein neues Dorfzentrum entstehen. Dazu hat die Gemeinde gemeinsam mit der Dorferneuerung des Landes Tirol einen prominent besetzten Wettbewerb ausgeschrieben. Es sollte ein Dorfplatz entstehen, keine neue Eventbühne, sondern ein Treffpunkt für Ischgler.
Ischgl bekommt Dorfzentrum
Dicht gedrängter Ortskern in Ischgl.
Den Planern standen nur 450 Quadratmeter zwischen der Kirche und dem Widum zur Verfügung und die Begehrlichkeiten waren groß. Die Vereine formierten sich und wünschten sich Proberäume, Pavillon und Pfarrsaal.
Die Jury überzeugt hatte schließlich der Entwurf des Innsbrucker Teams parc architekten. Dabei verlegen die Planer die Funktionen kurzerhand unter die Erde und bewahrten den grünen Hügel, der früher als Marktplatz gedient hat.
parc.architekten
Weitere Modelle in der Slideshow
„Es gibt den grünen Anger der eigentlich das 19. Jahrhundert repräsentiert und es gibt das neue Gebäude aus dem 21. Jahrhundert. Diese zwei Zeiten waren irgendwie zu verheiraten. Das geht nur wenn man das eine unter das andere schiebt“, beschreibt Architekt Michael Fuchs den Entwurf.
Das neue Dorfzentrum soll im kommenden Sommer in Betrieb gehen. Bürgermeister Werner Kurz schätzt, dass das Projekt zwischen drei und 3,5 Mio. Euro kosten wird.
Quelle: ORF Tirol, newsman
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Heute, 29.01.2012, 10:12
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Ellmau, Tirol
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36-Jähriger erlitt CO-Vergiftung beim Schneefräsen
Beim Freifräsen eines Wanderweges in Ellmau hat ein 36-jähriger Scheffauer am Freitagnachmittag eine Kohlenmonoxid-Vergiftung erlitten. Durch den 1,20 Meter breiten und zwei Meter tiefen Graben konnten die Abgase der Schneefräse nicht entweichen. Der Arbeiter verlor das Bewusstsein.
Das Unglück ereignete sich im Gemeindegebiet von Ellmau am Wilden Kaiser unweit der Bergstation „Hartkaiser“. Durch die Abgase der mit einem zweizylindrigen Verbrennungsmotor ausgestatteten Schneefräse geriet der Tiroler in einen rauschähnlichen Zustand und verlor in weiterer Folge für mehrere Minuten das Bewusstsein.
Durch Zufall wurde der Mann von seinem Kollegen gefunden, der die Rettungskette in Gang setzte. Der Arbeiter wurde von der naheliegenden Pistenrettung erstversorgt und anschließend mit dem Rettungshubschrauber Christophorus 4 in das Krankenhaus St. Johann geflogen. Dort wurde eine leichte Kohlenmonoxid-Vergiftung festgestellt.
Quelle: ORF Tirol, securityman
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Heute, 29.01.2012, 10:09
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Tirol, Hart im Zillertal
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Mauerrutsch in Hart, Häuser evakuiert
 28 Personen haben am Abend ihre Häuser in Hart im Zillertal verlassen müssen, nachdem eine oberhalb der Gebäude liegende Stützmauer ins Rutschen geraten war. Am Sonntag ist eine umfassende Überprüfung des Hanges durch den Landesgeologen angesetzt.
Laut Polizeiangaben hatte ein Anrainer gegen 18.00 Uhr bemerkt, dass die etwa 10 Meter lange Mauer aus Steinen und Beton talwärts in Bewegung geraten sei. Die Freiwillige Feuerwehr Hart rückte aus, um erste Beobachtungen und Messungen durchzuführen. Die Bezirkshauptmannschaft Schwaz ordnete eine Absperrung des Bereiches an und beschloss die Evakuierung der Häuser in der Gefahrenzone.
Die 10 Meter lange Stützmauer geriet talwärts ins Rutschen
Hausbewohner kamen bei Freunden unter
Die Situation habe sich laut Feuerwehr im Laufe des Abends verschärft. Die Bewohner der neun unterhalb liegenden Häuser wurden sicherheitshalber aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen. „Samstagabend wurden die Gemeindebürger in Hart über die Situation informiert und es gab viel Verständnis für diese Vorsichtsmaßnahme. Das ist nicht selbstverständlich und ich möchte mich dafür bei den Betroffenen bedanken“, so der stellvertretender Bezirkshauptmann von Schwaz, Wolfgang Löderle. Die Hausbewohner kamen vorübergehend bei Freunden und Bekannten unter.
Der Hang wurde noch Samstagabend vom Landesgeologen begutachtet und es wurden Messpunkte eingerichtet, die von der Feuerwehr überwacht wurden. Bei Tagesanbruch werde man die nächsten Schritte planen können, so Löderle. Auch ein Geotechniker wird den Hang untersuchen.
Quelle: ORF Tirol, securityman
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Heute, 29.01.2012, 10:06
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Osttirol, Zettersfeld
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Tschechin rammt Pistenraupe - schwer verletzt
Eine 17-jährige Skifahrerin aus Prag hat sich am Freitag am Zettersfeld in Osttirol schwer verletzt. Trotz Warnton und Drehleuchte sah sie offenbar eine angehaltene Pistenraupe zu spät und fuhr in die Schaufel der Raupe. Die Tschechin wurde schwer verletzt.
Die Pragerin querte zunächst den Flachteil einer Piste, ehe sie auf eine Geländekante zusteuerte. Direkt unterhalb stand die Raupe, die Warnton und Drehleuchte eingeschaltet gehabt hatte.
Bei dem Zusammenstoß mit der Schaufel der Pistenraupe wurde die junge Frau eingeklemmt und musste von Helfern befreit werden. Sie wurde mit dem Notarzthubschrauber in das Krankenhaus nach Lienz geflogen, dort wurde sie stationär aufgenommen.
Quelle: ORF Tirol, securityman
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Heute, 29.01.2012, 10:02
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Wallis: Hoch Cooper
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Jetzt kommt «Cooper: »Extreme Kältewelle im Anzug
 Hat sich schon mal die Mütze übergezogen: Tschäggata in Blatten im Lötschental.
(Bildquelle: Anne-Marie Ebener)
Nach den Winterstürmen der letzten Wochen im Oberwallis bestimmt «Cooper», ein riesiges Kältehoch über Russland, zunehmend auch das Wetter bei uns.
In den Walliser Bergen liegt so viel Schnee wie seit Jahren nicht mehr. Und jetzt legt der Winter nochmals nach. Nicht mit Schnee, sondern mit eisiger Kälte.
Wie MeteoNews prognostiziert, wird es ab kommender Woche bitter kalt. Ein riesiges Kältehoch über Russland macht sich zunehmend auch im Alpenraum bemerkbar.
Mit östlichen Winden wird kalte, aber meist recht trockene Festlandluft herangeführt. Ab Mitte kommender Woche gibt es eine Reihe von Eistagen (Maxima unter 0 Grad).
Ab Donnerstag dürften die Maximas unter –5 Grad liegen, die Minimas sind teilweise unter –10 Grad. In den höhergelegenen Alpentälern dürfte es teilweise unter –30 Grad geben. Die extreme Kältewelle dauert bis mindestens dem kommenden Sonntag, vielleicht noch länger.
Quelle: Walliser Bote, zen, newsman
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Heute, 29.01.2012, 09:58
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Wallis, Leukerbad
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Ateliertage zur Tourismussensibilisierung am 30. und 31. Januar
 Insgesamt 48 Schüler lernen während der Ateliertage verschiedene Berufe und Betriebe in Leukerbad kennen (Foto: Armin Bayard Rumeling)
Die Tourismussensibilisierung in Leukerbad geht mit den Ateliertagen in eine weitere Runde. Leukerbad Tourismus und die Orientierungsschule Leukerbad organisieren am 30. und 31. Januar 2012 nach 2008 und 2010 bereits die dritte Runde der Ateliertage.
Insgesamt 48 Schüler der 1., 2. und 3. Orientierungsschule in Leukerbad im Alter von 12 bis 16 Jahren lernen während der Ateliertage verschiedene Berufe und Betriebe in Leukerbad kennen, in denen sie an zwei Tagen schnuppern und mitarbeiten können.
21 Tourismus- und Gewerbebetriebe in Leukerbad nehmen an den Ateliertagen teil und ermöglichen den Schülern somit wertvolle Einblicke und berufliche Erfahrungen in der Tourismusbranche. Gleichzeitig haben die Betriebe die Möglichkeit sich während der Ateliertage einen ersten Eindruck über potentielle zukünftige Auszubildende zu verschaffen. Die meisten Schüler haben bereits an mehreren Berufsinformationsveranstaltungen teilgenommen und sich über verschiedene Berufsfelder informiert.
Als weitere Vorbereitung auf die Ateliertage nehmen die Schüler in der Vorwoche der Ateliertage an einer Ortsführung durch Leukerbad teil, die von Leukerbad Tourismus organisiert und durchgeführt wird. Ziel ist, dass die Schüler einen guten Überblick über das touristische Gesamtangebot in Leukerbad sowie einige Hintergrundinformationen erhalten.
Zudem findet erstmals an den Ateliertagen eine Führung durch die Lindner Hotels & Alpentherme statt, damit die Schüler – neben ihrer eigenen Schnupperstelle – weitere Einblicke in verschiedene touristische Angebote und Berufsfelder erhalten.
(Sehr gute Idee. M.R.)
Quelle: Walliser Bote, pd/rul, wifi-man
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Heute, 29.01.2012, 09:53
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Lonza, Basel, Visp
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VR-Präsident Rolf Soiron geht in Deckung; Borgas hat unrealistische Ziele nicht korrigiert
 Lonza-Verwaltungsratspräsident Rolf Soiron hat nach der Entlassung von Konzern-Chef Stefan Borgas vorübergehend das Steuer bei Lonza übernommen.
(Bildquelle: WB)
Lonza-VR-Präsident Soiron hat letzte Woche überraschend Konzernchef Stefan Borgas freigestellt. Mit Recht, seine Ziele seien unrealistisch gewesen, sagt Soiron.
Mehr zum Thema:
Lonza entlässt Konzernchef Stefan Borgas
Nachdem Verwaltungsratspräsident Rolf Soiron Konzernchef Stefan Borgas den Laufpass gegeben hat, ist ihm vorgeworfen worden, er habe diesem unrealistisch hohe Ziele vorgegeben. Im Gespräch mit der «SonntagsZeitung» hält Rolf Soiron dagegen.
Borgas habe interne Appelle, seine unrealistischen Ziele rechtzeitig zu korrigieren, in den Wind geschlagen und sich damit zu weit aus dem Fenster gelehnt. Spätestens bei der Kommunikation der Ergebnisse des dritten Quartals hätte der CEO vorsichtig sein sollen. So habe er seine zweite und letzte Chance vertan.
Die hatte Borgas Ende 2009 erhalten, als er das erste Mal die Investoren informieren musste, dass Umsatz- und Gewinnziele nicht erfüllt werden.
Quelle: Walliser Bote, zen, newsman
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Heute, 29.01.2012, 09:47
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Vorarlberg
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Preise für Ferienwohnungen steigen
Die Nachfrage nach Ferienimmobilien ist derzeit sehr groß, das läßt die Preise in die Höhe steigen. Dabei geht es nicht um reines Geld-Verdienen, sondern mehr um Liebhaberei, bestätigt Heinz Alge von Muzak Immobilien. Für Raritäten - wie ein alleinstehendes Haus an der Piste - werden auch Liebhaberpreise bezahlt.
Viele Anleger flüchten derzeit in Immobilien. Während man sich in den städtischen Lagen mit Renditen von 0-3 Prozent begnügen muss, werben Bauträger von Ferienimmobilien mit 6 Prozent Rendite.
6 Prozent Rendite, also Mietertrag im Verhältnis zum Kaufpreis, für eine Ferienwohnung im Ferienpark Brandnertal: Damit wirbt das Bauunternehmen Jäger Bau. Aber nur zwei Drittel der Wohnungen sind tatsächlich verkauft. Ein Grund ist, dass die niederländische Nachfrage eingebrochen ist, bestätigt Geschäftsführer Guntram Jäger. 4.000 Euro kostet der Quadratmeter, drei Wochen im Jahr kann man das Appartement selbst nutzen.
Die Nachfrage nach Ferienimmobilien ist groß, das Angebot ist knapp, bestätigt Heinz Alge von Muzak Immobilien. Am beliebtesten ist das alleinstehende Ferienhaus direkt an der Skipiste. Für solche Objekte werden Liebhaberpreise jenseits von 4.000 Euro pro Quadratmeter gezahlt. Dabei geht es nicht ums Geld verdienen, viele Anleger wollen einfach ihr Geld parken.
Quelle: ORF Vorarlberg, newsman
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